Preis verhandelbar. Buyer pays 10% brokerage to Paan Aviation GmbH on highest bid including VAT. Dismantling, loading and transport at buyer's own cost and risk.
3 de ces annonces sont des parts, chacune comptée au prix de son avion entier.
Sous le marché
113 073 € sous la médiane
Parmi les 38 annonces Piper PA-28 de 1962 à 1984
3 000 €
3 000 €ajusté221 844 € et plusajusté
Médiane116 073 €
Moins chères0 sur 38
Plus chères37 sur 38
Prix ramenés à 1981 : 3,7 % de valeur par année plus récente, mesuré sur 254 annonces de ce type d'appareil. Un écart de plus de 20 ans compte pour 20.
Sous le marché
81 850 € sous la médiane
Parmi les 38 annonces Piper PA-28 de 1962 à 1984
3 000 €
3 000 €200 000 € et plus
Médiane84 850 €
Moins chères0 sur 38
Plus chères37 sur 38
Caractéristiques
Année de construction
1981
Heures cellule
6530 h
Lancements / atterrissages
16772
Moteur
Lycoming O-320-D3G
Navigable jusqu'au
01/01/2026
Dommages
Déclarés par le vendeur
Basé à
Halle, Allemagne
Crash from low altitude on approach 27.05.2026. Left main landing gear torn off; left wing and fuselage damaged. Repair estimate from 24.07.2026 available. Internal structures of wings, fuselage and landing gear not yet inspected; hidden damage possible. Engine and propeller show no visible damage in photos but shock load inspection not documented. Right wing, nose gear and right main gear inspections outstanding.
Ce modèle
La configuration courante de ce modèle. Cet appareil-ci peut différer.
Certificat de type
EASA.IM.A.234
— fiche de données de certificat de type, EASA
Équipement
Ce que l’annonce mentionne, repris de la liste du vendeur ci-dessous.
Pilote automatique
oui
ADS-B
oui
Transpondeur
oui
Tel que le vendeur l'a listé
Avidyne IFD 440
King KX 155
Garmin GTX 328
Garmin GI 106B
Avidyne AMX 240
King KN 62
1 élément de plus
Kannad 406 AF-Compact
La description du vendeur
Reproduite telle que publiée, dans sa langue d'origine.
Piper PA-28-161 Warrior I
Schaden:
Absturz aus geringer Höhe im Landeanflug am 27.05.2026. Beim Durchstarten sackte das Flugzeug in geringer Höhe durch und setzte rund 300 m vor der Landebahnschwelle im Gelände auf. Dabei riss das linke Hauptfahrwerk an einem Grenzstein ab; das Flugzeug rollte noch etwa 400 m aus und kam neben dem Rollweg zum Stehen. Die Besatzung blieb unverletzt. Schwerpunkt der Schäden: linke Tragflächenseite und Fahrwerk. Die Innenstrukturen von Rumpf und Tragflächen sind bisher nicht inspiziert; verdeckte Schäden sind möglich.
Instrumentierung
VFR. Avidyne IFD 440 (GPS/NAV/COM),
King KX 155 (NAV/COM),
Transponder Garmin GTX 328 (Mode S),
Kursanzeige Garmin GI 106B (VOR/LOC/GS),
Audio Avidyne AMX 240,
DME King KN 62,
Autopilot Century IIB,
ELT Kannad 406 AF-Compact (406 MHz).
Standardinstrumentierung (Fahrtmesser, Höhenmesser, Variometer, Magnetkompass, Motorinstrumente).
Triebwerk Lycoming O-320-D3G (160 PS),
Festpropeller Sensenich 74DM6-0-60.
Beschädigte Teile
Aus dem Unfallbericht: Das linke Hauptfahrwerk ist abgerissen.
Nach dem Kostenvoranschlag der Reparaturwerkstatt vom 24.07.2026 sind zu erneuern beziehungsweise instand zu setzen: Hautbleche, Holm und Kraftstofftankkomponenten des linken Tragflügels, Querruder und Landeklappen, Stabilator sowie Schäden am Rumpf.
Anhand der Lichtbilder erkennbar — Einschätzung nach den vorliegenden Fotos, nicht durch uns am Luftfahrzeug überprüft: Fahrwerksaufnahme im linken Tragflügel beschädigt, Hinterkante des linken Tragflügels im Bereich der Landeklappe gestaucht.
Die Innenstrukturen beider Tragflächen, des Fahrwerks und des Rumpfes sind bisher nicht inspiziert.
Weitere Infos
Folgende Komponenten sind nach der Bilddokumentation äußerlich unbeschädigt und augenscheinlich weiterverwendbar. Eine Funktionsprüfung ist nach dem Schaden nicht erfolgt: – Instrumentenpanel mit Avionik (s. Instrumentierung) – Seitenleitwerk (Seitenflosse und Seitenruder) – Kabine mit Verglasung und Innenausstattung (Sitze, Verkleidungen)
Offen / prüfungsbedürftig: Triebwerk und Propeller zeigen auf den Bildern keine sichtbaren Schäden; an den Propellerblättern sind keine Verformungen erkennbar. Ob beim Aufsetzen eine Schockbelastung des Triebwerks vorlag, ist nicht abschließend geklärt; eine entsprechende Prüfung ist nicht dokumentiert. Ebenso stehen die Inspektionen des rechten Tragflügels, des Bugfahrwerks, des rechten Hauptfahrwerks sowie der Innenstrukturen von Rumpf und Tragflächen noch aus. Verdeckte Schäden sind möglich; die genannten Bauteile stehen unter Vorbehalt.